Finale Ausstellung –
Bilder von der Eröffnung in Köln

Abschluss-Kettelerhaus_68Über 100 Gäste besuchten am vergangenen Samstagabend die Ausstellungseröffnung im Kettelerhaus der KAB.  Diese Ausstellung stellt den Abschluss der geförderten Projektlaufzeit dar. Sie können die Ausstellung noch bis zum Ende des Jahres zu den Öffnungszeiten des Kettelerhauses besuchen.

Stiftung ZASS, Bernhard-Letterhaus-Straße 26, 50670 Köln

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22 November 2014
Austellung Überlebenskunst in Köln

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Herzliche Einladung zur Präsentation der Ergebnisse aus dem Projekt
ÜberLebensKunst

Samstag, 22. November 2014 um 18:00 Uhr
im Kettelerhaus der KAB in Köln

Gezeigt werden repräsentative Ergebnisse aus bundesweit über 100 Veranstaltungen in Text, Bild und szenischer Darstellung. Darüber hinaus werden die Originale der Plakatreihe ÜberLebensKunst in der bildnerischen Umsetzung durch die Künstlerinnenvereinigung dreieck.triangle.driehoek ausgestellt.
Zeit zum Austausch, zur Begegnung, zur Vertiefung bei einem kleinen Imbiss sollte mitgebracht werden. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung:
Mechthild Hartmann-Schäfers
Stiftung ZASS, Bernhard-Letterhaus-Straße 26, 50670 Köln
Telefon:  0221 77 22 216 | Fax:  0221 77 22 116
E-Mail: mechthild.hartmann-schaefers@kab.de

Einladungskarte Download

Ausstellung in Seligenstadt

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Am 12.Oktober 2014 hat die KAB-St.Marien Seligenstadt anläßlich des Besuches von Prof. Friedhelm Hengsbach zu dem Thema Entschleunigung der Zeit-Zeitrebellion, eine Ausstellung im Kirchenraum von St.Marien eröffnet. Die Ausstellung zeigt 15 Werke, zum Teil von jungen Künstlern/-innen. Die Ausstellung ist ohne zeitliche Begrenzung und wird regelmässig aktualisiert.

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Gedanken, Fragen und Prognosen über unsere Zukunft

Ein Artikel von Eberhard Freundt in der Zeitschrift “durchblick” | 2/2014

Wohin gehst Du, Mensch?
Meinem Ende entgegen.
Warum hast Du es dann so eilig?

(Alexander Saheb)

Wohin gehst du Mensch?

In dieser Frage steckt nicht nur die Frage nach Ziel und Zukunft, sondern sie richtet sich auch an zwei Adressaten, zum einen an die gesamte Menschheit als Spezies, zum anderen an jeden Einzelnen von uns als Person. Wohin treibt die Menschheit im Fluss des Lebens auf dieser Erde und wohin führt der Weg des ganz persönlichen Lebens? Die Antworten auf beide Fragen sind offen und werden offen bleiben, aber sie regen zum Nachdenken an, zum Innehalten und zur Prüfung der eigenen Lebenseinstellung. Die nachstehenden Gedanken und Informationen sind daher als
ein Impuls zu verstehen, selbst einmal über diese Fragen zu reflektieren und ein wenig zu philosophieren.

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Festival der Utopie

Festival der Utopie im Landkreis Traunstein –  Workshop und Plakatausstellung | Baumburg, Chiemgau vom 6. – 9. August 2014

 

Pflegeinstallation

Alice Hirth

Die KAB engagiert sich in ihren TREFFPUNKTEN Arbeitnehmer/innen in der PFLEGE für bessere Bedingungen in der Arbeit und bietet:
… einen Ort des Austausches und der gegenseitigen Stärkung
… Informationen für den Alltag
… Gelegenheit Kollegen/Kolleginnen anderer Einrichtungen zu treffen
… Zeit „nur für Dich“
… eine Plattform um gemeinsam aktiv zu werden
Durch die Initiative der Regionalsekretärin Maria Sinz, entstanden für den Pflegetreffpunkt Aalen/Schwäbisch Gmünd verschiedenen Fotoserien:
„Wir sind es wert… Gib der Pflege (d)ein Gesicht“
„Mehr Hände für die Pflege!“
„… weil ohne uns nichts geht!“
Verarbeitet wurden sie in einer Plakataktion, Postkarten, einer Unterschriftenaktion für bessere Rahmenbedingungen, einem Kalender, Powerpoint-Präsentationen zum Einsatz in einem Gottesdienst für Pflegeberufe und pflegende Angehörige und, und ….
Das Projekt ist trägerübergreifend.

weitere Infos/Projektbericht (pdf): Mehr Hände für die Pflege

Ausstellung auf dem Katholikentag

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28.05. – 01.06.2014 | Das Leitwort des Katholikentags 2014 „Mit Christus Brücken bauen“, versinnbildlicht die Berufung engagierter Christinnen und Christen der heutigen Welt, mit ihren Spannungen und Konflikten, Brücken zu bauen: in Deutschland, in den Nachbarländern Mittel- und Osteuropas und überall in der Einen Welt.

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Über 250 Organisationen, Einrichtungen und Projekte stellten ihre Arbeit vor. Das Projekt Überlebenskunst wurde durch die Posterreihe zum Projekt vorgestellt.

Ausstellung in Emmelshausen/ Hunsrück

„Im Vorraum der Pfarrkirche St. Hildegard in Emmelshausen/ Hunsrück, war von März bis April 2014 eine spektakuläre Ausstellung des Ortsverbandes der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Emmelshausen zu sehen: Die Posterserie „Wohin gehst Du Mensch?“ war im Vorraum der Kirche ausgestellt und regte zahlreich BesucherInnen zur Betrachtung, Reflexion und Diskussion an. Ergreifende Darstellungen zur Zukunft des Menschen, des Menschlichen und der Menschheit. Sehr schnell war man als BetrachterIn ein Teil der Ausstellung.

Am Beispiel des Exponates „Angst“ der Künstlerin Kirsten Müller-Lehnen, die die auch heute weltweit latente Kriegsgefahr, die durch Ideologien, Autoritäten und Umgang mit Massenbegeisterung droht, zum Ausdruck brachte, war bei einer kleinen Besuchergruppe sofort der Ausbruch der beiden großen Weltkriege des 20. Jh.  präsent und wie es zu diesen Kriegen kam.  „Aus Angst wird sehr schnell Aggression“, war zu hören; „sie darf anderseits aber nicht zur Blockade oder zur Verhinderung von Veränderung werden“. Die Ausstellung bewegte die Emmelshausener und war intensiv im Gespräch. Sie entstand im Zusammenhang mit dem Projekt „Überlebenskunst“ (nähere Informationen unter www.projekt-ueberlebenskunst.de ), das von der KAB-Stiftung ZASS (Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung), des Bischöflichen Hilfswerks Misereor sowie der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) durchgeführt wird.

Empfehlung: Die Posterserie „Wohin gehst Du Mensch“ ist im Diözesanbüro der KAB Trier kostenlos ausleihbar., Kontakt und Telefonnummer: info@kab-trier.de; 0651/ 97085-0“

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11. April | Überlebenskunst in Herzogenrath

Überlebenskunst, Überleben braucht Bildung und Kreativität

Statements, Ideen und Visionen in Fotografie, bildender Kunst und Theater aus der Ausbildung der Stiftung ZASS

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am 11. April 2014 um 18:00 Uhr im Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Mai 2014 werktags von 9:00 bis 17:00 Uhr zu besichtigen.
Führungen sind nach telefonischer Anmeldung möglich.

nbh_logoNell-Breuning-Haus
Wiesenstr. 17, 52134 Herzogenrath
Tel.: 02406 95580
www.nbh.de

Einladungsflyer

„Wir sind es uns wert!“ – ein würdiges Leben im Alter | Stuttgart

Haende_Altenpflege„Eine Hand wird zusehends schöner, wenn man sie streichelt.“
Peter Altenberg 1859 – 1919

Im Projekt geht es um eine Form der „ÜberLebenskunst“ vor Ort, um ein würdiges Leben im Alter, sowie die Ermutigung der Pflegeberufe, sich für die Belange der alten Menschen und den eigenen Beruf einzusetzen.
Das Fotoprojekt „Wir sind es uns wert!“ wurde initiiert durch Maria Sinz vom „TREFFPUNKT Arbeitnehmer/innen in der ambulanten Pflege und stationären Altenhilfe der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung“ in Aalen.

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Östereich | Ausstellung und Kabarett
Bildungshaus St. Hippolyt, Pölten

Aus_Titelbild Am 10. März wurde die Ausstellung im Bildungshaus bei “Wasser & Brot” eröffnet. Zu erleben war auch der Kabarettist Georg Bauernfeind (Beispielvideo auf Youtube) mit seinem Programm.
Die Ausstellung ist bis 18. Mai 2014 von Montag bis Samstag von 8 bis 17 Uhr und an Sonntagen von 8 bis 12 Uhr geöffnet! (geschlossen 15. bis 22. April).
Führungen für Gruppen und Schulklassen: Franz Moser, f.moser@kirche.atAUS_beteiligte

Ausstellung in der Kirche
St. Thomas, München

Die Ausstellung wurde am 09. März eröffnet und ist einen Monat lang zu sehen. Am Malaktion am 05. April wird eine offene Malaktion stattfinden, zu der mehrere Kirchengemeinden eingeladen wurden. Bei Interesse senden Sie uns einfach eine E-Mail – wir leiten Ihr Anliegen an die Projektleitung in München Gisela Mat-Bruno weiter.

“Überlebenskunst-Werke”

frieden_haltern_05Mit Pinsel und Farbe oder der Fotokamera macht die KAB deutlich, was ihrer Meinung nach für ein gutes Leben für alle in der Welt notwendig ist und wie Menschen ihre Verantwortung dafür ernst nehmen können: Friede und Bildung, Ernährung und sauberes Wasser, Gemeinschaft und Gerechtigkeit, Glaube und Barmherzigkeit sind Stichworte, die sich in vielen Bildern finden. Einstehen für die eigenen Werte, öffentlich demonstrieren, wo etwas nicht in Ordnung scheint, das ist für die KABler eine wichtige Ausdrucksweise ihrer Überzeugungen. Die Bilder entstanden bei einer gemeinsamen Tagung der KAB-Vorstände der Bezirke Coesfeld und Borken

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SinnBilder

Haltern. Ein Zaun, dahinter in grau weibliche und männliche Figuren. Zwei rote Menschen öffnen den Zaun.  Ein Baum, drei Äste recken sich in den Himmel, unterschiedlich groß unterschiedlich verzweigt.  Zwei Bilder,  zwei Aussagen, die in der Druckwerkstatt Sinnvoll Leben sichtbar wurden. Continue reading

Überlebenskunst,
Überleben braucht Bildung und Kreativität

Statements, Ideen und Visionen in Fotografie, bildender Kunst und Theater aus der Ausbildung der Stiftung ZASS

Die Ausstellung ist bis zum 4. April 2014
werktags von 9:00 bis 16:00 Uhr zu besichtigen.
Führungen sind nach telefonischer Anmeldung möglich.
Eine Ausstellung in der Reihe KIK – Kunst im Kettelerhaus.

Bilder von der Eröffnung der Ausstellung …

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UmFAIRteilmaschine

Mitgliederversammlung Bildungswerk KAB DV Trier am 28. September 2013 im Robert-Schuman-Haus Trier | Bericht von Martin Mohr (Leitung)
 

Die Idee: Die TeilnehmerInnen sollen motiviert werden, am Ende der Gremientagung dem auf der Veranstaltung Gehörten in einer gemeinsamen kreativen Aktion Ausdruck zu verleihen.

Das Ziel:

  • Die Vertiefung des Gehörten, Diskutierten, Erlernten
  • Das Theater als Methode der Erwachsenenbildung (wieder neu) zu entdecken

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Bernadette Thomas | Überlebenskunst

Projektbericht:

Projektleitung Diplom- und Theaterpädagogin Bernadette Thomas

Projekt ÜberLebensKunst mit dem Ensemble des Augenblick Theaters

Was bedeutet ÜberLebensKunst für mich? Was empört mich, was bewegt mich? –
Ensemblemitglieder der inklusiven Jugendtheatergruppe Augenblick Theater spüren diesen Fragen gemeinsam nach und entwickeln im künstlerischen Schaffensprozess Antwortskizzen. Das Projekt „ÜberLebensKunst – nutze den Augenblick“ sensibilisiert und ermutigt junge Menschen über die Theatererfahrung hinaus, eigene Vorstellungen zu erforschen und unsere (Welt-) Gesellschaft anhand eigener Ideen, aktiv und kreativ mitzugestalten.

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Hans Georg Lülsdorf | fairer Handel

Hans Peter Greiner | Brennpunkt Maria

Claudia Rotheburg-Alway
Arm und reich Frauen in der Welt

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Hubert Richter | Energie

Judith Harhues | Wärme

Δ Tipps: Sie können die Bilder durch anklicken vergrößern.
Diashows: Fahren Sie mit der Maus darüber um die Steuerung zu erreichen.
Manche Beiträge können über den Link “weiterlesen/sehen” geöffnet werden …

Projekt “Wasser”

„Wasser“ ist ein globales Thema mit vielen Facetten und großer Tiefe. Wasser ist überlebenswichtig, aber viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wasser wird verschwendet und verschmutzt. Wegen der großen Bedeutung des Themas haben die Teilnehmer/innen der Multiplikatorenschulung der Multiplikatorenausbildung zwischen den Ausbildungsabschnitten vereinbart zu diesem Thema individuell zu arbeiten und sich über die Ergebnisse weiter auszutauschen.

Beiträge >

Druckwerkstatt in der Abtei Rolduc

Bilder einzeln betrachten …

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Christa Debrand | Brunnen

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Malta

Claudia Rothenburg-Alway

Hans Peter Greiner

Laudato si, mi signore, per sor aqua,
la quale è multo utile et humile et pretiosa et casta.

Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Wasser,
gar nützlich ist es und demütig und kostbar und keusch.
Sonnengesang von Franz von Assisi

Uta Göbel-Gross

bloß

Gedanken-Fragmente 9.9.2013
inmitten der ElementeUGoebel-Gross2
Feuer . Wasser . Erde . Luft
ganz bloß, ganz pur, einfach da
nichts anderes zählt
nichts anderes ist wichtig
im Spiel mit den Elementen lebe ich
mein kindliches Ich
endlich – darf es sein
endlich – muss ich nicht denken
spielerisch den Tag bestreiten
im Glauben, dies könne ewig so weitergehen …
aber die Flut kommt
und nimmt alles Land hinweg
überspült Spielstätte und Strand …
es bleibt die Sehnsucht nach MEHR Continue reading

Mechthild Hartmann-Schäfers

abgefüllt und weggeworfen

abgefüllt und weggeworfen

Abgefüllt…

Plastik ist eines der Produkte, das hauptsächlich mit Hilfe des Öls hergestellt wird. Plastik ist Segen und Fluch zugleich. Aus unserem Alltag heute ist Plastik in seinen verschiedenen Formen nicht mehr wegzudenken. Es dient als Verpackung, zur Herstellung von Spielzeug, nicht zuletzt als Behältnis für Flüssigkeiten jeder Art.

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Anne Bölling Arens

“Nestlé schafft Arbeitsplätze in Afrika”2013-09-21-13

Nestlé erobert weltweit den Wassermarkt. Brunnen werden auch dort ausbeutet wo Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser mehr haben. Der geringe Lohn reicht natürlich nicht, um Wasser von Nestlé zu kaufen …

Hans-Georg Lülsdorf

Hubert Richter

Wasser ist ein Hindernis, manchmal ist es gefährlich – aber ohne Wasser geht nichts …

Wohin gehst Du, Mensch?
ÜberLebensKunst in Zeiten der Globalisierung

Offene Tagung des MISEREOR-Aktionskreises
Eine-Welt-Arbeit im Dritten Lebensalter / ewa3
vom 12. bis 14. August in Berlin

Mit der Tagung »Wohin gehst Du, Mensch? ÜberLebensKunst in Zeiten der Globalisierung« wird fortgesetzt, was wir im Herbst letzten Jahres im Kloster Rolduc in Kerkrade/Holland unter der Überschrift »Die Welt von Morgen. VorSorgen« als Projekt der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit angedacht und vorbereitet haben. Der Name wurde geändert, die Intentionen bleiben die gleichen.

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Überlebenskunst – weltweit

WBCA Delegation im Kunstkeller der KAB Hl. Edith Stein

edithstein_wbca01  „Hunger is the biggest problem“ , Justin Nti-Aboagye aus Ghana zeigt auf sein Bild und erklärt, er sei überzeugt, dass Hunger zu bekämpfen den Frieden sichere. Welteernährung, Bildung, Respekt, Wassernutzung, gute Arbeit und sicheres Einkommen, viele Überlebensfragen thematisieren die Delegierten der Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmer (WBCA) an, die als Vertreter ihrer nationalen Bewegungen derzeit in Deutschland zu Gast sind.

 

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Impressionen aus Rahrbach

Ausgewählte Ergebnisse der Teilnehmenden aus den drei Werkstätten Farbe & Form, Fotografie, Theater.

Tipp: Fahren Sie mit der Maus über die Bildershow – Sie können die Galerie vergrössern indem Sie dort auf das Symbol zoom_16 klicken.
> Bildergalerie öffnen (Einzelbilder, keine Diashow)

Bestellen:
Materialien zum Projekt

Nachfolgende Materialien stehen zur Verfügung und können bestellt werden:

ArbeitsheftÜberLebensKunst, Arbeitsheft,
96 Seiten, € 5,-, Bestell-Nr.: 561112
Inhaltsverzeichnis der Arbeitshilfe als pdf
Bestellen >

 

 

 

Poster ReiheWohin gehst du mensch? Poster-Reihe,
12teilig 70x 100 im Hochformat, € 9,50,-, Bestell-Nr.: 731412
Bestellen >

Eine Galerie der Poster finden Sie weiter unten …

 

 

 

ÜberLebensKunst, CD
Bilder, Texte, Präsentationen – sinnvoll als Einstimmung für Projektarbeit
€ 5,-, Bestell-Nr.: 660512

ÜberLebensKunst, Folder
DIN-Lang, in 20-er Packung, €  2,50 Bestell-Nr.: 561213

Zu bestellen bei: MVG Medienproduktion und Vertriebsgesellschaft mbH ,
E-Mail : info@eine-welt-mvg.de. Telefonische Bestellannahme: 0241 4 79 86 – 749.

“Wohin gehst Du Mensch?”
Arbeiten der Künstlerinnengruppe dreieck.triangle.driehoek

Poster Set

Klicken Sie auf  zoom_16 um die Slideshow bildschirmfüllend zu betrachten …

Infos zu den Werken und zu den Künstlerinnen

Öffen Sie den nachfolgenden Link um weitere Infos zu erhalten:
Porträts der Künstlerinnen >

 

LogodreieckDer Verein dreieck.triangle.driehoek – kulturschaffende Frauen in der Euregio Maas-Rhein e.V. wurde 1994 gegründet und ist ein euregionaler Zusammenschluss von Künstlerinnen. (weitere Infos)

Die Künstlerinnen des Vereins haben Ihre Werke zum Thema “Wohin gehst Du Mensch?” dem Projekt Überlebenskunst zur Verfügung gestellt.

www.dreieck-ev.de

Aufruf für eine prophetische Kirche

LebeninFuelle_LogoProphetisch werden – für eine verwandelte Welt!
Wir bekennen, dass die Situation unserer Welt uns heute verpflichtet, nach Lösungen globaler Gerechtigkeit zu suchen;
Wir verpflichten uns, in unserem Beten, Denken und Handeln
das Ziel eines Lebens in Fülle für alle voranzubringen;
Wir halten es für unerlässlich, in der katholischen Kirche in Deutschland auf allen Ebenen
einen breit angelegten Prozess des gemeinsamen Nachdenkens über Schritte verantwortlichen Handelns in der Kirche einzuleiten und in die Gesellschaft hineinzutragen.

> Lesen Sie den ganzen Aufruf als pdf-Dokument
> Internetseite: www.leben-in-fuelle-fuer-alle.de

Eine-Welt-Arbeit
im Dritten Lebensalter | Misereor

Logo_ewa_MISEREORMISEREOR, 1958 von den deutschen Bischöfen als „Werk gegen Hunger und Krankheit“ gegründet, ist die Fachstelle für die Entwicklungsarbeit der katholischen Kirche in Deutschland.

... mehr über die Arbeit von MISEREOR

In einer Zeit, in der die Welt Umbrüche erlebt wie selten zuvor in der Menschheitsgeschichte,  steht MISEREOR denjenigen zur Seite, die aufgrund struktureller Ungerechtigkeiten Not leiden – den Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Unser Handeln erfordert politische Einflussnahme überall dort auf der nationalen und internationalen Ebene, wo über das Fortbestehen oder die Beendigung solcher Unrechtsverhältnisse entschieden wird.

Unsere Hilfe drückt sich aus in der Unterstützung von Entwicklungsprozessen in Zusammenarbeit mit kirchlichen, aber auch nichtkirchlichen Partner-Organisationen in nahezu allen Ländern der Einen Welt und in Spenden-, Bildungs-, Lobby- und Öffentlichkeitsaktionen zu Gunsten der Armen. An ihrer Seite erkennen wir die Notwendigkeit, uns selbst und unsere Gesellschaft nachhaltig und gerecht zu verändern.

ewa3/Eine-Welt-Arbeit im Dritten Lebensalter ist ein Aktionskreis von ehrenamtlich engagierten Menschen, die sich aktiv um die Belange der Einen Welt kümmern.

Wir beziehen uns  auf eine Welt, die faszinierende Möglichkeiten interkultureller Begegnung bietet, aber auch von extremen sozialen Ungleichheiten geprägt ist und ihre natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören droht. Und wir finden uns  in einer Gesellschaft wieder,  die – weltweit – altert, aber erst noch lernen muss, mit den Potenzialen des Alters produktiv umzugehen.

1998 von Misereor ins Leben gerufen, stellt Misereor dem Aktionskreis ewa3 seine Infrastruktur zur Verfügung und bietet mit einer  breiten Palette seiner entwicklungsbezogenen Aktivitäten im Süden und in Deutschland vielfältige Möglichkeiten des Engagements an.

Foto siebertIhr Ansprechpartner:
Jörg Siebert, MISEREOR,
Abt. Bildung und Pastoral
Mozartstraße 9, 52064 Aachen
T. 0241 442 189
E-Mail: Joerg.Siebert@misereor.de
Oder www.misereor.de/Aktionen  → einfach anders altern

Ihre Ansprechpartner/innen

MechthildMechthild Hartmann-Schäfers
Stiftung ZASS, Bernhard-Letterhaus-Straße 26,
50670 Köln, Telefon 0221/7722216, Fax 0221/7722116,
E-Mail: mechthild.hartmann-schaefers@kab.de

Foto siebertJörg Siebert
Misereor, Mozartstraße 9, 52064 Aachen,
Telefon 0241/442189, E-Mail: siebert@misereor.de
Aktuelle Infos unter www.projekt-ueberlebenskunst.de

kbe_heidenreichDr. Hartmut Heidenreich
Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für
Erwachsenenbildung, Joachimstraße 1, 53113 Bonn,
Telefon: 0228/90247-0, E-Mail: heidenreich-hh@t-online.de

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung das Anmeldeformular.
Sie erhalten so bald wie möglich eine Bestätigung.

Termine der Ausbildung

1. Ausbildungsmodul: 3. bis 7. Juni 2013 in Rahrbach
2. Ausbildungsmodul: 20. bis 22. September 2013 in der Abdig Rolduc, Kerkrade, NL
3. Ausbildungsmodul: 10. bis 12. Januar 2014 in Herzogenrath bei Aachen

Wer ein Herz hat,
hat auch ein Ziel

… über die Stiftung ZASS

zass

 

Die Stiftung „Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung“ (ZASS) der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands unterstützt Menschen, die sich für ein solidarisches Miteinander stark machen.

... weiterlesen ...
Arbeit und soziale Sicherung sind Grundlagen einer sozial befriedeten Gesellschaft. Die anhaltend hohe Erwerbsarbeitslosigkeit und die aktuellen Strukturprobleme unseres Sozialstaates gefährden diese Grundlagen. Deshalb sind heute neue Ideen und ein zielgerichtetes Handeln für eine sozial gerechte Zukunft gefragt. Die Stiftung „Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung“ (ZASS) der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands unterstützt Menschen, die sich für ein solidarisches Miteinander stark machen.

Dabei gewinnt die Stiftung ihr Profil mit thematischen Vorhaben und konkreten Projekten, die aus dem Auftrag und der Arbeit der KAB als einer Bewegung für soziale Gerechtigkeit erwachsen. Sie stiftet Ideen für eine bessere Welt. Sie setzt sich ein für Reformen, die den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken. Und vor allem:
Sie verleiht gerade den „kleinen Leuten“ eine Stimme. Dies gelingt durch Bildung, Beratung und Unterstützung. Menschen bewegen, um Neues anzustoßen und Zukunft sozial gerecht zu gestalten, ist das zentrale Anliegen und deshalb auch das Motto der Stiftung ZASS. Wenn das auch Ihr Anliegen ist, laden wir Sie ein, unsere Stiftung zu unterstützen. Haben Sie Interesse oder benötigen Sie weiterführende Informationen? Möchten Sie unsere Stiftung unterstützen? Sprechen Sie mich einfach an, ich freue mich auf Ihre Fragen.

MechthildIhre Ansprechpartnerin: Mechthild Hartmann-Schäfers
Wissenschaftliche Referentin der Stiftung ZASS
Stiftung „ZASS“
Bernhard-Letterhaus-Straße 26, 50670 Köln
T: 0221 7722 216
F: 0221 7722116
www.stiftung-zass.de
E-Mail: info@stiftung-zass.de
Spenden an: Sparkasse Köln Bonn, Konto: 190 097 235 5, BLZ: 370 501 98

Werkstatt Form & Farbe

Bildende Kunst vermag, Unsagbares visuell zu fassen, in Bildform umzusetzen, kann verdeutlichen, aufrütteln und in die Welt bringen. Farbe, Strich, Fläche, Linie, Collage, mixed media, kreatives Tun, künstlerischer Ausdruck, intuitiv, spontan, expressiv – das Bedürfnis des Menschen, seine inneren Bilder ohne Worte, mit Farbe und Form zum Ausdruck zu bringen, ist essentiell und natürlich.

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Werkstatt Fotografie

Fotografie und Film zeigen uns die sich verändernde Welt.

Wir können unsere Standpunkte und Meinungen mit der Sprache der Bilder hinzufügen. Ziel des Workshops ist die individuelle Kreativitätsentwicklung und die Übertragbarkeit der erlernten Techniken und Methoden in eigene Bildungsprojekte.

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Impressum

Hrsg: Stiftung Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung
v.i.S.d.R: Mechthild Hartmann-Schäfers

Stiftung „ZASS“
Bernhard-Letterhaus-Straße 26
50670 Köln
T: 0221 7722 216
F: 0221 7722116
www.stiftung-zass.de
E-Mail: info/ät/stiftung-zass.de
Spenden an: Sparkasse Köln Bonn,
Konto: 190 097 235 5,
BLZ: 370 501 98
Fotos: Stiftung ZASS, privat
Gestaltung: Winfried Kock, medien|pool-aachen

Bildung heißt Gestalten

KBEDass Weiterbildung nicht nur berufliche Fortbildung bedeutet, sondern sich sowohl auf die Entwicklung der jeweiligen Person(en) bezieht wie auf die Befähigung zur Gestaltung der Umwelt (Natur, soziale Verhältnisse, Gesellschaft, Politik), dafür steht auch die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE).

... weiterlesen ...

Und beim Projekt „ÜberLebensKunst“ ist die KBE-Kommission „Altenbildung“ der konkrete Partner. Diese hat in den letzten Jahren konzeptionelle und Grundsatzüberlegungen veröffentlicht zur Bildung im 3. Alter, Bildung im 4. Alter, Intergenerationellen Bildung und zur Bedeutung des Alters (und der älteren Menschen) in der Kirche (siehe jeweils auf der KBE-Homepage). Im Projekt ÜberLebensKunst“ kann einiges davon „geerdet“ werden.
Die KBE ist ein 1957 gegründeter Zusammenschluss von katholischen Trägern der Erwachsenenbildung mit derzeit 56 Mitgliedern und rund 660 Einrichtungen. Mit jährlich rund 180.000 Veranstaltungen und fast 4 Mio. Teilnehmenden ist die KBE die zweitgrößte Anbieterin allgemeiner Erwachsenenbildung in der Bundesrepublik Deutschland und größte nichtkommunale Anbieterin von religiöser, kultureller und personenbezogener Weiterbildung.
Die KBE unterhält Kommissionen für Medien, Mitarbeiterfortbildung, theologische Bildungsarbeit und Altenbildung und ist Träger bundesweiter Projekte und Fachtagungen. Sie gibt heraus: „EB – ERWACHSENENBILDUNG. Vierteljahreszeitschrift für Theorie und Praxis“, Buchreihen, Heftreihen und Informationsdienste. In ihren Projekten und Fachtagungen setzt sich die KBE mit Fragen nach einer neuen Lernkultur und Bildungsarbeit mit besonderen Zielgruppen auseinander.

kbe_heidenreichIhr Ansprechpartner bei der KBE ist
Dr. Hartmut Heidenreich
Vorsitzender der KBE-Kommission ´Altenbildung´
heidenreich-hh@t-online.de
Die KBE-Geschäftsstelle erreichen Sie unter
Joachimstr. 1
53113 Bonn
Tel.: 0228 902470
www.kbe-bonn.de

ÜberLebensKunst

Heute über die Welt von morgen nachdenken. Visionen entwickeln für verantwortliches Leben im globalen Horizont, so dass alle Menschen in der einen Welt jetzt und zukünftig gut leben können! Das ist das Anliegen des bundesweiten Bildungsprojektes »ÜberLebensKunst«, das MISEREOR gemeinsam mit der Stiftung »Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung« (ZASS) der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und in Kooperation mit der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) in 2013 durchführt.

ÜberLebensKunst will Menschen ermutigen und befähigen, sich individuell, als Gruppe, als Verband gegenüber den großen Herausforderungen der Weltgesellschaft zu positionieren.

Bei der Frage zukünftiger Lebensvorstellungen sind neue Ideen gefragt – nicht ohnmächtiges Abwarten. Es gilt, Vorschläge zu machen, Visionen zu beschreiben und sich mit den zu veröffentlichenden Ideen in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einzubringen.
Dazu werden Fortbildungen angeboten und Materialien und Medien für die Bildungsarbeit erstellt – so eine 16teilige Posterreihe mit Bildern der Künstlerinnen-Vereinigung »dreieck.triangle.driehoek« aus dem deutsch-belgisch-niederländischen Raum, ein Arbeitsheft mit Texten namhafter Autor/-innen und methodisch-didaktischen Bausteinen und eine CD.
ÜberLebensKunst will Menschen bewegen, sich der Gestaltung einer gerechten Zukunft anzunehmen.

Gestalten Sie mit!

Informationen zu den Partnern des Projektes …
Materialien

dreieck.triangle.driehoek

LogodreieckDer Verein dreieck.triangle.driehoek – kulturschaffende Frauen in der Euregio Maas-Rhein e.V. wurde 1994 gegründet und ist ein euregionaler Zusammenschluss von Künstlerinnen, der mit seiner Arbeit folgende Ziele verfolgt: öffentliche Präsentation der Arbeit von Künstlerinnen, Förderung des Dialogs über Kunst und Kultur von Frauen, grenzüberschreitender Kontakt mit Künstlerinnen in der Euregio Maas-Rhein im Länderdreieck Belgien-Deutschland-Niederlande, Unterstützung eines überregionalen Netzwerkes für die künstlerische Arbeit von Frauen und Entwicklung und Ausführung von künstlerischen Projekten, Aktionen und Veranstaltungen.

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Die Künstlerinnen entwickeln gemeinsam die Gesamt-Konzepte und kümmern sich um deren Organisation und Umsetzung. Vielfache Ausstellungs- und Kulturprojekte im In- und Ausland haben große Resonanz erfahren.

Durch Zusammenarbeit mit anderen Trägern der öffentlichen und freien Kulturarbeit (wie Euregio-Büro Aachen, Literaturbüro der Euregio Maas e.V., den Kulturämtern und Frauenbüros der Euregio, Institutionen in Ost-Belgien und Süd-Limburg Niederlande, Kulturinstituten in Belgrad-Serbien und Arlington-USA) sind länderübergreifende Projekte effektiv umgesetzt worden und hat eine internationale Vernetzung mit Künstlerinnen vieler verschiedener Nationen stattgefunden. Internationale Symposien und Workshops werden kontinuierlich durchgeführt.

dreieck.triangle.driehoek ist Mitglied im FrauenNetzWerk Aachen.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.dreieck-ev.de